Jutta Seidel – E-Mail zum Thema Linkfarm

linkfarmSpam ist ja bekannterweise nichts Neues, aber im SEO Bereich erreichen mich immer wieder Mails mit wirklich wahnwitzigem Inhalt. Mit einer Mail einer gewissen Jutta Seidel (gerne kann sich die Dame bei mir melden) wird im Moment bei einigen (SEO unbedarften) Unternehmen Panik verbreitet.

Die Mail beginnt mit „ich möchte Sie auf ein sehr großes Risiko hinweisen, welches vielleicht die Webkatalogeinträge Ihrer Firmenwebseite für Ihr Unternehmen bedeuten kann.“ und hat den Betreff: „Die Webkatalogeinträge Ihrer Firmenwebseite„.

Inhaltlich geht es um Firmeneinträge in etwa einer handvoll Webkatalogen, welche aus Sicht von Frau Seidel mögliche Linkfarmen darstellen. Und die Linkfarmen sind auch noch sehr böse dazu. Und dann kann die eigene Webseite so von Google abgestraft werden, dass die eigene Webseite überhaupt nicht mehr bei Google auffindbar ist.

Schön, dass Frau Seidel uns hier warnt. Zitat: „Auf jeden Fall brauche ich nun kein schlechtes Gewissen mehr zu haben, Sie nicht rechtzeitig vorher gewarnt zu haben!“ Wie selbstlos von Ihr.

Aus der Mail heraus geht ein Link zu  http://www.sebcom-online.de/lexikon/linkfarm.html. Hier wird das Wort „Linkfarm“ definiert. Im Normalfall verlinkt man solche Definitionen jedoch mit dem entsprechendne Wikipedia-Artikel, jedoch versicherte mir die DiWe Media telefonisch nichts mit der Mail zu tun zu haben, was ich dem Geschäftsführer aufgrund des netten Gespräches auch voll abnehme.

Eine Mail an Frau Jutta Seidel blieb indes bis dato noch unbeantwortet und ich würde mich über eine Kontaktaufnahme sehr freuen um hier die ein oder andere Argumentation in der Mail einmal durchzugehen.

UPDATE 19. September: Heute kam wieder einmal eine Mail von Frau Seidel. Diesmal sogar mit einer Aufforderung über meinen Blog zu diskutieren. Grundsätzlich habe ich nichts dagegen, möchte jedoch an dieser Stelle darauf hinweisen, dass ich absolut nichts mit dieser Mail zu tun habe und mit Frau Seidel schon gar nicht. Auf meine Mails mit der Aufforderung keine Mails mehr an meine Adresse zu senden wurde nicht reagiert, diese wurden augenscheinlich sogar ignoriert. Frau Seidel droht an, jetzt jede Woche eine Mail zu senden. Gut, bei mir landet die dann gleich im Spam-Ordner, sie soll tun, was sie nicht lassen kann. Da ich kein Unternehmen bin, werde ich hier keine rechtlichen Schritte einleiten. Für ein Zivilrechtsprozess unter der Kategorie „SPAM“ ist mir die Zeit zu schade.

17 Antworten auf „Jutta Seidel – E-Mail zum Thema Linkfarm“

  1. Unsere Firma wird auch bombadiert mit Mails. Einzig unangenehm ist, dass es Leute gibt, die immer an alle antworten, statt nur an „Frau Seidel“.
    Wir würden die Person gerne abmahnen, da Sie unsre Firmenmailadresse weitergibt, ohne zu fragen. Sollte es bekannt werden, wer dies ist, sind wir bei einer Sammelklage gerne dabei.
    Frage wäre, wieso kann AOL nichts gegen dies Absendeadresse von Frau Seidel tun ?
    Anfragen bei AOL blieben auch unbeantwortet.

  2. Hier die neueste Mail in komplett. 🙂 Ich frag mich allerdings, was letztlich der Hintergrund ist.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    zunächst einmal herzlichen Dank für die vielen Hundert Antworten auf meine Email, die ich an die 1.800 Unternehmen verschickt habe, die in den Webkatalogen ….. eingetragen sind.

    Ich persönlich halte Ihre Vorgehensweise, sich Platzierungsvorteile für Ihre Webseite mit Mitteln zu verschaffen, die womöglich nicht den Google-Richtlinien für Webmaster entsprechen, zum einen als sehr riskant für Ihre Firmenwebseite und für Ihren Unternehmenserfolg, zum anderen als nicht gerade fair gegenüber Ihren Wettbewerbern.

    Hier meine weitere Vorgehensweise, über die ich Sie unterrichtet wissen möchte, da es ja Ihre Webseite direkt betrifft:

    Am 18. Juli 2012 werde ich erneut die Google GmbH, sowie die gesamte Internetgemeinschaft, die sich mit SEO-Fragen beschäftigt (also deutschlandweit viele Hundert SEO-Agenturen + Optimierer), dazu Ihre Wettbewerber in den jeweiligen verschiedenen Branchen, über die von Ihnen erfolgreich angewandte Methode der Webkatalogeinträge unterrichten.

    Ich tue dies einzig und allein aus dem Grund, damit auch andere Unternehmen und Webseitenoptimierer auf diese einfache Methode hingewiesen werden, gute Platzierungen für Firmenwebseiten zu erreichen!

    Da Ihr Firmenname, Ihre Firmenwebseite und Ihre Top 5 Suchwörter bereits für jedermann vollkommen frei zugänglich in den Webkatalogen veröffentlicht sind, sind meine Hinweise auf bestehende Sachverhalte, natürlich ohne jegliche negative Wertung, rechtlich in keiner Weise anstößig.

    Ich setze als selbstverständlich voraus, dass all die in den Webkatalogen intimen Daten den Katalogen freiwillig zur Verfügung gestellt haben, und deren öffentliche Verbreitung im Internet zugestimmt haben. Wohl ohne sich den daraus ergebenden möglichen Risiken bewusst zu sein, oder über diese aufgeklärt worden zu sein (?!).

    Wenn Ihnen mitgeteilt worden ist, dass Ihre Webkatalogeinträge in den oben aufgeführten Webkatalogen den Google Richtlinien für Webmaster entsprechen und deshalb keinerlei Risiko darstellen, und wenn dies tatsächlich der Wahrheit entsprechen sollte, haben Sie für das Ranking Ihrer Webseite ja überhaupt nichts zu befürchten.

    Wenn Ihre eigenen Nachforschungen jedoch darauf hinweise sollten, dass Einträge in 6 (!) baugleiche Webkataloge, mit Verlinkungen ohne Content, mit den Hauptsuchwörtern aus dem Quelltext IHRER Firmenwebseite als Ankertext für die Verlinkungen, sich schädlich auf das Ansehen Ihrer Webseite bei Google auswirken könnte, bitte ich Sie, zu Ihrem eigenen Schutz rechtzeitig die richtigen Schlüsse zu ziehen, bevor ich in 2 Wochen alle meine Informationen veröffentliche. Dieser Zeitraum sollte für Sie mehr als ausreichend sein.

    Jutta Seidel

    Ach ja:

    Etwa 100 Unternehmen haben die von mir angebotene Gesamtliste mit allen Firmenwebseiten, Ansprechpartnern, Emailadressen und Top-Suchwörter und sollen diese wie versprochen auch erhalten!

    Wegen des großen Arbeitsaufwandes alle Anfragen einzeln zu beantworten wäre für mich am Einfachsten eine Sammelemail mit Anhang an alle 1.800 im Internet veröffentlichte Emailadressen zu schicken. Wären Sie damit einverstanden? Sie würden dann von mir nicht nur alle aktuellen Adressen für einen gegenseitigen persönlichen Austausch erhalten, sondern auch die Adressen von Unternehmen, die sich aus solchen Webkatalogen bereits zurückgezogen haben. Von diesen können Sie dann auch die Gründe erfragen, die dafür ausschlaggebend waren, man gibt Ihnen sicherlich bereitwillig Auskunft.

  3. Hallo, vielen Dank für eure Kommentare.

    Grundsätzlich wird hier AOL nichts machen können, da ja der ISP nicht dafür verantwortlich gemacht werden kann wenn Mails über deren Server versandt werden. Hier ist die Frage offen ob es sich bei den Mail von Frau Seidel zu 100% um Spam handelt. Da sich mir persönlich der kommerzielle Hintergrund bislang noch nicht erschließt ist es auch schwer die Mail als Spam einzustufen.

    Natürlich wäre ein Gerichtsbeschluss oder ähnliches hier wünschenswert.

    Ich bin gespannt ob da noch etwas folgt.

  4. Diese Mails nerven echt. Am Anfang war ich ja noch verwundert, aber seit Wochen bekomme ich Mails mit immer ähnlichem Inhalt.

    Ich muss ja zugeben, dass ich schon ein bißchen beunruhigt war, zumal die E-Mails in einem guten Deutsch geschrieben sind, aber seit den Mails habe ich unsere Platzierungen natürlich noch intensiver überprüft. Die haben sich natürlich nicht verschlechtert sondern weiterhin langsam verbessert. Wurdet ihr seitdem abgewertet?

    Da hinter den Mails kein (direktes) kommerzielles Interesse zu stecken scheint hoffe ich, dass bald Ruhe ist… Die Links die wir setzen sind voll in Ordnung. Außerdem bezweifel ich, dass „Jutta Seidel“ mal eben bei Google Seiten auf den Index setzen lassen kann…

  5. mit Sicherheit steckt dahinter ein kommerzielles Interesse – vielleicht Verdrängung eines SEO- Konkurrenten vom Markt???
    auf jeden Fall ist dies ein Verstoß gegen das Datenschutzgesetz – ich will keineswegs meine email-Adresse veröffenlicht sehen – und ich frage mich, woher der Versender diese hat.
    Angeblich laut eben erhaltener mail von einem ehemaligen Fairrank-Geschäftsführer – der ja sicherlich keine Kundendaten mitnehmen durfte !
    Meine Anfrage bei Fairrank diesbzgl. ist noch unbeantwortet .
    Eine Sammelklage – wg Verstoß gegen Datenschutzgesetz- würde ich jedenfalls unterstützen.
    Kennt jemand einen hierfür spezialisierten Anwalt?

  6. Hier ist die Anwältin…… 🙂

    Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen e.V. | Vorstand …
    http://www.vdj.de › HOME › ORGANISATIONJutta Seidel, Rechtsanwältin Oberanger 38, 80331 München, Tel: 089 25544770, Fax: 089 255447766. Birgit Sieger, Rechtsanwältin Franklinstr. 38, 40479 …

  7. Hallo zusammen!
    Meine Firma hat die Emails von Frau Jutta Seidel auch bekommen. Wenn man sich mal von SEO-Leuten eine zweite Meinung dazu einholt, dann scheinen die Warnungen von Frau Seidel zur Fairrank – Optimierung jedoch nicht ganz unbegründet, oder? Vielleicht handelt es sich ja nicht um Fairrank-Linkfarmen, aber die Methode der Verlinkungen, also ohne Content und so, ist anscheinend schon ein bißchen fragwürdig, vor allem wenn man sich die Google Webmaster Richtlinien hierzu mal genauer durchliest. Andere SEO-Agenturen scheinen mit solchen Portalen jedenfalls nicht zu arbeiten, und bei den Verlinkungen wird bei diesen immer viel Wert auf Content-Links und auf Pagerank gelegt.

    1. Hi Thomas,
      danke für Deinen Beitrag. Natürlich gibt es in der Suchmaschinenoptimierung Methoden, deren Erfolg nicht wirklich bewiesen ist. Solange es jedoch keine (negativen) Untersuchungen hinsichtlich einer Penalty bei Webkatalogeinträgen gibt, solange halte ich diese Einträge zumindest für Unbedenklich. Für mich ist ein Webkatalog eine Sammlung von Links zu unterschiedlichen Themen. Natürlich sollte der Katalog einen gewissen Qualitätsstandard haben, der bei diesen angesprochenen vermutlich nicht vorhanden ist.

      Jedoch was um alles in der Welt geht das Frau Seidel an wo und wie irgendjemand Links setzt oder in welchen Katalogen sich ein Unternehmen einträgt. Soll Sie es doch an Google melden. Ist doch alles kein Problem, wenn Sie meint das tun zu müssen. Aber diese nervigen Mails sind ja wohl die Höhe. Wenn die Links ja tatsächlich schlecht sind, dann ist es doch für eine (oder Ihre) seriöse SEO-Agentur überhaupt kein Problem da mitzuhalten. Warum fühlt sich denn hier jemand bedroht? Ich sage Dir warum: Weil die Mails vermutlich das Ziel haben eine SEO-Agentur (hier Fairrank) anzuschwärzen. Warum outet sich denn Frau Seidel nicht. Kein Wohnort, keine Telefonnummer, keine Webseite, nix. Naja, es muss jeder selbst wissen, wie er mit den m. E. schwachsinnigen Informationen von Ihr umgeht. Alles klar: „Ich schreibe an info@google.com und verpetze die bösen SEOs“, ohh mann, wenn ich so was lese.

      BTW: Zeig mir doch mal die Stelle in den Webmaster Richtlichen in der es mir als Webseitenbetreiber untersagt wird meine Domain in Webkatalogen, z. B. dmoz.org einzutragen? (Kann man nicht vergleichen?!? Ich denke schon.)

  8. Ich sehe da genauso gelassen wie Gernot. Die Mails von Frau Seidel nerven (übrigens gibt es starke Vermutungen, dass es keine Frau ist),
    aber alle Webseiten, um die es geht, haben ja echten und umfangreichen Content und den zu verlinken dürfte nirgends Probleme bereiten. Auch bei unseren Seiten kann ich keine Verschlechterungen feststellen !

  9. Ich gehöre auch zu den Frau Seidel geplagten obwohl ich Ihr auch mitgeteilt habe das ich nicht mehr Fairrank Kunde bin.
    Ich würde vermuten das es ein ehemaliger Mitarbeiter ist der Fairrank eins auswischen möchte da ich als Kunde über die Existens dieser Webkataloge nichts wusste.

    Feige finde ich das schon von Frau Seidel dass Sie sich hinter einer reinen Emailadresse versteckt und auch auf meine Bitte die angebotene Liste der Unternehmen zum Austausch zur Verfügung zu stellen nicht nachgekommen ist.

    P.S.: Jetzt hat gerade der nächste genervte an alle 500 auf dem Verteiler Geantwortet das Sie damit aufhören soll

  10. Eigenlich sehr schade von Frau/Mann „Jutta Seidel“ das er/sie es nötig hat auf dubiose Weise auf sich aufmerksam zu machen. Das Unternehmen wie Fairrank und andere SEO Agenturen durch solche Spam Mails nur im Dauerstress sind, um ihren Kunden hier Erklärungen abzugeben über angebliche Linkfarmen etc…
    Da diese Portale die innden Mails unter anderem genannt werden keine Linkfarmen sind, isst wol jedem bekannt. Sonst hätte Google diese Links schn längst abgestraft.
    Also Frau/Mann „Seidel“ wenn sie/er es besser wissen, dann Outen sich mal und verstecken sich nicht hinter AOL oder Yahho Mails…
    Für uns sind diese Mails einfach Bullshit.
    Wir haben diese Mail adresse als Spam in unserem e-Mail Filter eingetragen, somit keine Spam mails mehr. Ha ha ha

  11. AHA erwischt! Das ist DEIN Werk, Gernot! 🙂

    erhalten am 7.8.12:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wie ich Ihnen wiederholt mitgeteilt habe, erachte ich die SEO-Maßnahmen die Sie für Ihre Webseite anwenden (Links ohne Content auf Grundlage der 5 Top-Suchwörter aus dem jeweiligen Quelltext Ihrer Firmenwebseite als Ankertext) für sehr risikoreich, da diese meiner Meinung nach gegen die Google Richtlinien für Webmaster verstoßen, was zu einer Abstrafung der Webseite führen könnte.

    Manche SEO-Spezialisten sehen dies nicht so. Deswegen werde ich mir nun weiteren fachmännischen Rat einholen, und die SEO-Maßnahmen Ihrer Webseite (Verlinkungen aus den Fairrank Portalen und spezielle Suchworttexte für die Suchmaschinen auf den Eingangsseiten Ihrer Webseite) im Internet in den einschlägigen Blogs zur Diskussion stellen.

    Schon heute können Sie Informationen hierzu unter
    http://www.gernot-gawlik.de/2012/06/27/jutta-seidel-e-mail-zum-thema-linkfarm/
    einsehen, und sich selbst an der Diskussion beteiligen.

    Es ist jedoch Eile angesagt, denn ich gehe davon aus, dass die Fairrank GmbH die Inhalte des Blogs bald durch Abmahnung löschen lassen wird (bitte googlen Sie hierzu doch einfach „bindl fairrank“).

    Ich habe diese Vorgehensweise bereits vor einigen Wochen per Email bei den Geschäftsführern Sönke Strahmann, Daniel Wette und Dietmar Schmücking angekündigt, und von Fairrank ebenfalls Emails erhalten. Jedoch wurde meiner geplanten Vorgehensweise nicht widersprochen, ich gehe also von einer indirekten Zustimmung aus.

    Damit Sie sich auch mit Unternehmen austauschen können, welche die gleiche Meinung wie ich vertreten, schicke ich Ihnen demnächst eine Liste der ehemaligen Fairrank Kunden für Ihre Anfragen.

    Ich möchte noch einmal betonen, dass ich mich rechtlich vollkommen korrekt verhalte, da alle Informationen und Kontaktdaten zu Ihren Firmenwebseite, auf die ich mich beziehe, von der Fairrank Deutschland GmbH mehrfach im Internet veröffentlicht worden sind. Ich nehme an, mit Ihrer Zustimmung. Und auf der Grundlage der Veröffentlichung Ihrer Kontaktdaten auf breiter Front gehe ich davon aus, dass eine Kontaktaufnahme durchaus gewünscht ist, vor allem, wenn in dieser warnende Empfehlungen ausgesprochen werden, die Ihrem Unternehmen sehr hilfreich sein können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Jutta Seidel

    P.S.: Natürlich kann ich mich bei meinen Vermutungen auf viele hundert Emails von ehemaligen Fairrank Kunden, von ehemaligen Fairrank Mitarbeitern und von anderen SEO-Agenturen berufen, und selbstverständlich erhalten Sie eine Postanschrift und eine Telefonnummer, sollten sich meine Vermutungen bestätigen, wovon ich ausgehe. Denn wie ich informiert bin, wird die Google GmbH wird auch noch von anderen SEOs über Ihre Optimierungs-Maßnahmen informiert werden.

  12. Mist, Du hast mich erwischt. 😉

    Naja, im Ernst, leider kann ich nichts dafür, fühle mich aber geehrt in der Mail erwähnt zu werden. Allerdings verstehe ich nicht warum, da ich absolut nicht auf Frau Seidels Seite bin. Eventuell hat Sie mein Blogartikel einfach nicht richtig verstanden 😉

    Einer möglichen Abmahung seitens Fairrank sehe ich gelassen entgegen, denn ich wüsste nicht warum.

    Im Übrigen hat mir Frau Seidel, entgegen der Behauptung in Ihrer Mail, auf meine Mailanfrage nach Impressum, Adresse, etc NICHT geantwortet.

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