eCommerce
Schlechter Kundenservice bei Neckermann
Tja, willkommen in der Servicewüste Deutschland. Jetzt hat es auch mich hautnah und kalt erwischt. Ich beginne einfach mal von vorne:
Am 20.02. habe ich ein Artikel für 199 Euro aus dem Möbelbereich beim Onlineversand Neckermann bestellt. Bevor ich die Bestellung abgegeben hatte, habe ich telefonisch Kontakt mit der Servicehotline aufgenommen um nachzufragen was denn passiert, falls sich der Preis durch eine Aktion verändert. Erfahrungsgemäß gibt es tatsächlich häufiger Rabattaktionen bei Neckermann. Der nette Mitarbeiter teilte mir mit, dass ich den Artikel dann selbstverständlich für den günstigeren Preis erhalten kann.
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SEMSEO 2010 – SEO Auftakt in Hannover
Das SEO Jahr beginnt wohl am 26. Februar. An diesem Termin findet in Hannover die SEMSEO Konferenz statt. Diese Konferenz ist allen Interessierten von Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung gewidmet. Auf der eintägigen Veranstaltung werden Vorträge von renomierten Fachleuten zu Themen rund ums Online-Marketing gehalten. Unter anderem ist natürlich auch Prof. Dr. Mario Fischer, der zum einen zum besten deutschen SEO gekürt wurde und zum anderen mein Dozent im Schwerpunkt E-Commerce war, worauf ich besonders Stolz bin.
Initiator der SEMSEO ist im Übrigen das Unternehmen ABAKUS Internet Marketing. Von ABAKUS wurden auch noch zwei Tickets zum anschließenden PubCon bereitgestellt, welche wiederum von SEO-United verlost werden.
Wer an der SEMSEO Konferenz teilnimmt, benötigt, wenn ich das richtig gelesen habe, diese Freitickets nicht. In den Kosten von 357 Euro sind diese enthalten. Auf der Anmeldeseite gibt es die Möglichkeit einen Aktionscode einzugeben, wer einen solchen für mich hat darf sich natürlich bei mir melden
Also irgendetwas passt hier nicht
Onlineshops wie man Sie leider allzu häufig sieht. Gott-Sei-Dank haben solche Webgeschäfte dann noch eine Amazon-Partner-Schnittstelle, denn über den Shop würde vermutlich keiner etwas kaufen. Obwohl die Schnittstelle zu Amazon in diesem Fall auch nichts helfen würde. Bei diesem Deeplink passt sogut wie gar nichts zusammen. Wer das Ganze dann auch mal live sehen möchte:
http://smm.de/shop3/voyager-510-bluetooth-headsetZe051gb4oe3-3251147/02.html
Posted via email from Gernot’s posterous
xtCommerce und die lieben Variablen
Es ist manchmal wirklich ärgerlich, dass nicht alle Variablen in xtCommerce (oder auch den Forks) zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund schreibe ich hier einmal meine wichtigsten Erkenntnisse (eventuell profitieren ja auch andere davon) auf um das Ganze zu dokumentieren.
Beispielsweise steht die {$navtrail} nicht in jedem Template zur Verfügung. Ich hätte diese Breadcrumb durchaus in einer Template-Datei benötigt. Um die {$navtrail} nun außerhalb der index.html nutzen zu können muss diese jeweils in den Template-Generator-Dateien als Smarty-Variable deklariert werden.
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Regionales Interesse an Webdesign steigt in Würzburg
Wenn man dem neu eingedeutschtem Google Tool Insight Glauben schenken darf, dann ist die Nachfrage nach Webdesign in Würzburg zur Zeit unverhältnismäßig hoch. Wie man dem Screenshot entnehmen kann, ist die Suchphrase “Webdesign Würzburg” bei den zunehmenden Suchanfragen an erster Stelle.
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In Veyton eine zusätzliche administrierbare Box einrichten
In diesem kurzen Tutorial wird zum einen beschrieben, wie man in Veyton eine zusätzliche Box mit administrierbarem Inhalt erstellen kann und zum anderen wie man eine zweite Box mit Links ähnlich der “Informations-Box” erstellen kann.
Um im Shopsystem Veyton eine zusätzliche administrierbare Box einzurichten, muss man wie folgt vorgehen:
Zuerst wird im Backend unter “Inhalte –> Content Manager –> Content” ein neuer Content erstellt. Dieser enthält dann den Text, welcher später in unserer Textbox erscheinen soll.
Interessant ist hier nur der Reiter “Standard”. Hier den Titel, Namen und Inhalt des Contents angeben. Die ID des erstellten Contents ist wichtig für uns. Diese bitte merken, sie wird später noch benötigt.
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Micropayment und die Gratiskultur – Gegensätze ziehen sich an
… oder vielleicht doch nicht? Meine Umfrage zu diesem Thema ist seit heute beendet und ich möchte an dieser Stelle noch keine Auswertung der Daten vornehmen. Insgesamt haben jedoch 719 Teilnehmer daran teilgenommen und immerhin die Hälfte davon kennt den Begriff “Micropayment”.
Im Moment richtet sich der Fokus hauptsächlich auf den angeschlagenen Sektor des Verlagswesens. Im Printbereich wird auf stagnierende Absatzzahlen verwiesen. Ob das nun in der Schweiz, in Italien oder in NewYork ist, überall wird um’s Überleben gekämpft und mit den Gedanken an Paid-Content gespielt.
Viel Literatur beschäftigt sich seit, man glaubt es kaum, seit über einem Jahrzehnt mit dem Thema der Mikrozahlung. Stellenweise erwürgte Nick Szabo 1999 mit seinem Artikel “Micropayments and Mental Transaction Costs” (leider ist die Originalquelle nicht mehr erreichtbar) das Geschäftsmodell bereits im Ansatz aber auch der Artikel von Patrick Rademacher mit der Publikation “Content is King – aber wer zahlt dafür?” aus dem Jahr 2007 sieht das Ganze eher kritisch aber fundiert und objektiv.
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AdWords Kosten durch Keyword-Optimierung senken
Immer wieder stolpere ich über Aussagen, dass AdWords doch viel zu teuer sei und es sich dadurch nicht rentiere eine Online-Marketing-Kampagne zu fahren. Leider bewahrheitet sich das Ganze sogar, wenn unbedacht und ohne weiter Optimierung eine Kampagne gestartet wird, indem man einfach zehn Schlagworte eingibt, welche dann auch noch ungeheuer allgemein gehalten sind. Wenn man Wein verkauft und sich dann darauf verläßt, dass bei der Keywordeingabe “Wein” ausreicht, stellt man schnell fest, dass das Kosten-Nutzen Verhältniss alles andere als stimmig ist.
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iPod Shuffle zu gewinnen und “Guten Rutsch”!
Da ich im Moment meine Abschlussarbeit erstelle benötige ich im Rahmen dieser eure Unterstützung. Es wäre super, wenn Ihr an der Umfrage zum Thema “Micropayment” teilnehmen könntet. Alles weitere erfahrt Ihr auf meiner Mikrozahlungsseite.
Als Hauptgewinn, welcher unter allen Teilnehmen (deren Einverständnis ich habe) verlost wird, gibt es einen nagelneuen iPod-Shuffle. Ich werde den tollen MP3-Player von Apple erst dann bestellen, wenn der Gewinner feststeht, damit die Farbe noch ausgewählt werden kann.
Ich hoffe auf rege Teilnahmen und wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2009!
Micropayment – Bezahlprozesse auf dem Prüfstand
Just zu dieser Zeit ist die Notwendigkeit ein funktionierendes Micropayment-Bezahlsystem in Deutschland auf die Beine zu stellen, wohl mehr denn je gegeben. Die größten Probleme sind hierbei, wie schon richtig in den Kommentaren auf Robert Basics Artikel erkannt wurde, die Kosten und der Verbreitungsgrad. Beim Verbreitungsgrad weise ich mal dezent auf das “Henne-Ei” Problem hin, denn wo keine Nutzer dort keine Verbreitung.
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PosterXXL im Live Test
Im Rahmen einer Sampling Kampagne von Trigami, konnte ich ein Produkt von PosterXXL testen. Genauer gesagt habe ich ein Poster im XXL Format durch diese Kampagne geschenkt bekommen. Ich musste mich nur für ein Motiv entscheiden, die entsprechende Datei an einem Mitarbeiter senden und circa eine Woche später konnte ich meine Tochter im Großformat an die Wand hängen.
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Neues Keyword Tool von Google
Mit der Keyword-Recherche steht und fällt eine AdWordskampagne. Hier sollte sehr akribisch vorgegangen werden. MIt den richtigen Keywords (und an dieser Stelle auch ein Hinweis auf die richtigen Anzeigentexte) bekommt man Kunden auf die eigene Webseite bzw. den eigenen Online-Shop.
Im WebresourceDepot wird das Suchwortbasierte Keywordtool kurz vorgestellt. Ein interessantes Feature ist die Möglichkeit der Verknüpfung mit dem AdWords Konto. Ist der Nutzer mit seinem Account eingeloggt und fragt dieselbe Domain ab, welche im AdWords Konto verknüpft ist, werden seine bereits vorhanden Keywords markiert und weitere ergänzende Keywords vorgeschlagen.
Auf den ersten Blick erscheint das Tool nicht für den deutschsprachigen Raum geeignet zu sein, jedoch habe ich bei einem kurzen Test ausschließlich deutsche Keywords vorgeschlagen bekommen, so dass auch hier der Einsatz uneingeschränkt empfohlen werden kann.

Oxid eShop goes Open Source
Das bekannte und auch etwas gehobenere Shopsystem Oxid eShop gibt es jetzt als kostenlose Community Edition. Die Funktionen der Enterprise Edition sind nahezu grenzenlos. In Verbindung mit Oxid eFire ist die Anbindung an Shopping Portale und Preisvergleich Portale kein Problem. In der Community Edition dürften diese Erweiterungsfunktionen jedoch fehlen, soweit ich feststellen konnte können diese jedoch optional, allerdings nicht kostenfrei, dazugebucht werden.
Scherpa… Konkurrenz für Google Alert!
Nachdem wir wirklich zwei Monate hart gearbeitet und entwickelt hatten, haben wir nun unser Projektziel erreicht. Zusammen mit zwei Kommilitonen bestand unsere Aufgabe in der Entwicklung eines ASP-Dienstes, welcher Suchergebnisse anhand eines oder mehrerer Suchbegriffe in einem bestimmtem Intervall an den Nutzer per eMail versendet. Wir, und auch erste BETA-Tester, sind der Meinung, dass der Info-Scherpa Dienst durchaus ein ernstzunehmender Konkurrent des Google Alert sein kann.
Während Google Alerts Suchergebnisse sich stark an den Ergebnissen aus dem eigenen Hause richtet, fragt unser Dienst mittlerweile acht verschiedene Anbieter ab und konsolidiert die Ergebnesse entsprechend.
Der Suchdienst ist auch z.B. für Unternehmen interessant, welche gerne wissen möchten, was genau über sie geschrieben wird. Einfach als Suchwort den Unternehmensnamen eingeben und schon bleiben Sie auf dem Laufenden.
Die Scherpa (oder auch Sherpa) sind übrigens ein Volk des Himalaja und deren Männer wurden in den 50er Jahren von Briten als Träger und Führer im Himalaja angeheuert. Genauso wie die Männer dieses Volkes andere durch ein unbekanntes Gebiet geführt hatten so wollen wir mit unserem Dienst Wege durch den Daten- und Informationsdschungel aufzeigen.
Alles weitere steht in den FAQs der Scherpa-Seite. Viel Spaß damit und selbstverständlich wäre ich über Feedback sehr dankbar. Achja, bevor ich’s vergesse: Für das Projekt bekamen wir im Übrigen eine glatte Eins. Das hat uns wieder gezeigt, dass sich Einsatz für’s Studium wirklich lohnt.
WLAN zu verkaufen, erst 1 Jahr alt!
So ähnlich lautete der Beschreibungstext einer Anzeige auf markt.de. Ich frage mich an dieser Stelle allerdings wer 40 Euro für ein W-LAN ausgiebt. Was genau geht dann eigentlich in meinen Besitz über?
Auch etwas überrascht hat mich folgende Anzeige auf markt.de:
Was will man mehr? Bei diesem Angebot wird einem sogar “telefonisch die betribsüstem erklert”. Na wenn das nicht Lust auf Shopping macht? Übrigens sind beide Anzeigen aus der Würzburger Region, was aber nichts heißen muss.
E-Commerce mal anders
Aufgrund eines defekten Obertürschließers, ich wusste auch nicht, dass dies so heißt, aber das ist der Arm oberhalb der Tür, der für die Dämpfung beim Schließen zuständig ist, habe ich mich im Internet auf Recherche begeben. Mit den Suchworten “Haustür” und “Dämpfer” begab ich mich dann auf die Google-Suche und wurde auch schnell fündig:
Flux in der rechten Spalte auf “Haustür in großer Auswahl…. Hier bestellen” geklickt und schon landete ich in der fenster-tuerenwelt im WWW. Und hier haben sich die Kampagnenbetreiber etwas ganz besonderes einfallen lassen: Just nachdem ich auf die Seite kam, hatte ich auch schon eine Tür im Wert von 2574 Euro im Warenkorb! Wahnsinn! Das nenn’ ich effizientes Data-Mining! Amazon behauptet ja auch an den ersten drei Klicks eines Users erkennen zu können ob dieser etwas kauft oder nicht. Die Jungs bei der Fenster- und Türenwelt sind da schon einen Schritt weiter! Dort braucht es kein Klick und der Warenkorb wird mit dem gewünschtem Produkt befüllt.
Nicht schlecht Herr Specht!






