Gernot Gawlik

Onlinemarketing, E-Commerce, Google

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Picasa 3 seit heute verfügbar

Die Überraschungen nehmen kein Ende. Seit heute ist bei Google die neueste Version des seit langem nicht mehr aktualisiertem Picasa verfügbar. Die Version 3 ist leider vorerst nur in englischer Sprache verfügbar. Deutsche Anwender werden noch auf die Seite der Version 2.7 umgeleitet. Wer nicht warten kann erhält unter dieser Adresse (Link entfernt, da nicht mehr verfügbar) die englische Version.

Überraschung! Der Google Browser „Chrome“ ist da

Völlig überraschend brachte Google die Beta-Version seines Webseitenbetrachters heraus. Somit mischt jetzt ein ganz „Großer“ im Browsermarkt mit. Ich denke Microsoft wird sich durch die immer stärker werdende Konkurrenz zukünftig recht warm anziehen müssen. 

Der erste Eindruck des Google-Browsers ist genial. Die Installationsdatei ist gerade mal ein halbes Megabyte gross und die Installation an sich ist erwartet einfach. Chrome installiert sich nicht, wie so viele andere Browser, als Standardbrowser, sondern übt sich in Zurückhaltung. Alle Einstellungen, wie z.B. die Lesezeichen hat er bei mir aus Firefox schnell und korrekt übernommen.  Einzig das „Home“ – Symbol versteckt Google in der Default-Einstellung. Dies ist jedoch mit einem Klick auf die Optionen — > Grundeinstellung –> Homepage und hier durch Aktivieren das Hakens bei „Home-Schaltfläche auf der Toolbar anzeigen“ schnell behoben. 

Die Geschwindigkeit ist phänomenal und er besteht sogar auf Anhieb den berühmt berüchtigten ACID 2 Test. Das „Eingabefeld für alles“ gefällt mir wirklich gut. Egal ob „Suche“ oder „URL“, die Vorschläge passen sich in Echtzeit der aktuellen Eingabe an. Die dynamischen Tabs können auch überzeugen. Das sortieren der Tabs war auch im Firefox möglich, das herausziehen eines Tabs, welches sich widerum in ein eigenständiges Fenster verwandelt habe ich so noch nicht gesehen. Im sog. Inkognito-Modus kann man sich frei von der Datensammlung des Chrome-Browsers bewegen. D.h. die besuchten Seiten werden nicht im Verlauf erfasst, die in diesem Modus eingegebenen Suchworte und Formulardaten werden temporär gespeichert, bis der Modus wieder verlassen wird.

Auch an die Entwickler wurde gedacht: So öffnet sich der Quelltext nicht im schnöden schwarz/weiß, sonder im bunten Syntax-Highlighting und sogar mit Zeilennummern versehen. In der eingebauten Javascript-Konsole kann man sich sogar die Ladezeiten, die Stylesheets und die Mediadaten anzeigen lassen.  

Anwendungsverknüpfung, Ausfallkontrolle, Einstellungsimport, Einfachere Downloads, erhöhte Sicherheit sind weitere angepriesene Features des Browsers und können in Flashfilmen auf der Chrome Seite betrachtet werden. 

Ich persönlich bin begeistert von dieser, m.E. wirklich stabilen, Beta-Version des Browsers und denke, dass der „Run“ auf diesen Browser richtig groß werden wird.  Etwas Kritik muss ich jedoch an der RSS-Implementierung ausüben. RSS-Feeds können im Browser nicht betrachtet werden, zumindest nicht stilvoll. Ex erschein ein einziger „Textbrei“ bei Eingabe einer RSS-Feed URL. 

Über Kommentare und Meinungen zu Chrome würde ich mich natürlich freuen.

Neues Online Lexikon und Wörterbuch

[Trigami-Anzeige] Woxikon, das Online Lexikon und Wörterbuch. Übersetzung von Wörtern in 8 Sprachen, nachschlagen von Synonymen, Reimen, Abkürzungen, Grammatik und vielem mehr. www.woxikon.de

Gerne berichte ich heute, im Rahmen eines Trigami-Reviews, über ein neues Online Lexikon namens Woxikon. Der erste Eindruck gefällt: Die Seite ist von der Farbgebung sehr harmonisch gestaltet, die Icons und Bilder wurden mit viel Detailliebe erstellt, alles ist da wo es sein soll und es wirkt nichts überladen. Weiterlesen

WLAN zu verkaufen, erst 1 Jahr alt!

So ähnlich lautete der Beschreibungstext einer Anzeige auf markt.de. Ich frage mich an dieser Stelle allerdings wer 40 Euro für ein W-LAN ausgiebt. Was genau geht dann eigentlich in meinen Besitz über?

Auch etwas überrascht hat mich folgende Anzeige auf markt.de:

Was will man mehr? Bei diesem Angebot wird einem sogar „telefonisch die betribsüstem erklert“. Na wenn das nicht Lust auf Shopping macht? Übrigens sind beide Anzeigen aus der Würzburger Region, was aber nichts heißen muss.  😉

E-Commerce mal anders

Aufgrund eines defekten Obertürschließers, ich wusste auch nicht, dass dies so heißt, aber das ist der Arm oberhalb der Tür, der für die Dämpfung beim Schließen zuständig ist, habe ich mich im Internet auf Recherche begeben. Mit den Suchworten „Haustür“ und „Dämpfer“ begab ich mich dann auf die Google-Suche und wurde auch schnell fündig:

Google Suchergebniss

Flux in der rechten Spalte auf „Haustür in großer Auswahl…. Hier bestellen“ geklickt und schon landete ich in der fenster-tuerenwelt im WWW. Und hier haben sich die Kampagnenbetreiber etwas ganz besonderes einfallen lassen: Just nachdem ich auf die Seite kam, hatte ich auch schon eine Tür im Wert von 2574 Euro im Warenkorb! Wahnsinn! Das nenn‘ ich effizientes Data-Mining! Amazon behauptet ja auch an den ersten drei Klicks eines Users erkennen zu können ob dieser etwas kauft oder nicht. Die Jungs bei der Fenster- und Türenwelt sind da schon einen Schritt weiter! Dort braucht es kein Klick und der Warenkorb wird mit dem gewünschtem Produkt befüllt.

Landingpage

Nicht schlecht Herr Specht!

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