Fachbereich Gestaltung wirklich ein „Fachbereich“ ?!?

Grundsätzlich möchte ich diesen Artikel eher als konstruktive Kritik als „Lästerei“ verstanden wissen. Der Webauftritt des Fachbereichs Gestaltung der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt wird leider nicht von fachlich durchdachtem Webdesign geprägt. Von Barriere freiem Webdesign ganz zu schweigen. Mal grundsätzlich sollte versucht werden einen einigermaßen validen Code zu erstellen. Davon sind die Kollegen jedoch, wie man hier unschwer erkennen kann, noch Meilenweit entfernt. Es bietet sich für die „Designer“ vielleicht doch einmal an Seiten wie diese hier zu besuchen, um etwas über Barriere freies Webdesign zu erfahren.

Mir erschließt sich auch der Sinn nicht, warum diese Seite in Flash erstellt wurde. Aber eventuell kann mich ein Kommilitone aus dem Fachbereich aufklären. Die Verwendung von Frames ist zwar etwas atavistisch, jedoch leider immer noch allzu verbreitet und üblich. Nichts desto trotz sollte der sog. Noframes-Bereich mit Inhalt gefüllt sein, um Nutzer mobiler Endgeräte oder Besitzer nagelneuer Subnotebooks mit geringerer Auflösung nicht vollends auszuschließen. Ich persönlich schließe mich dieser Meinung zur Framethematik an.

Jedoch möchte ich an dieser Stelle positiv die hübschen Headerbilder hervorheben und bin auch gespannt ob im Fachbereich Gestaltung mit konstruktiver Kritik umgegangen werden kann.

Fachbücher müssen nicht immer teuer sein

Erstaunt hat mich eine kürzlich von mir entdeckte Sammlung kostenloser eBooks. Was der Heise-Verlag hier auf die Beine gestellt hat ist schon bemerkenswert. Nicht weniger als 66 eBooks vom HTML Kurs über Windows XP Tipps bis hin zu Linux werden hier zum herunterladen bereitgestellt. Auch der Bereich des Suchmaschinenmarketings ist stark vertreten.

Kostenlose und vor allem auch lesenswerte E-Bücher findet man auch bei beam-ebooks.de. Wenn man ein bisschen weiter recherchiert macht das stöbern schon fast soviel Spaß wie in einer richtigen Bibliothek.

Konkurrenz zu Google?

Ich denke Google braucht diesbezüglich erst einmal nichts zu befürchten. Jedoch ist es eine willkommene Alternative einmal auf http://beta.searchme.com/ eine Suche anzustoßen. Irgendwie erinnert mich das ganze an den Cover-Flow von Apples iPod oder iPhone. Es ist wirklich nett anzusehen und stellenweise mag ich dem ganzen sogar eine gewisse Sinnigkeit abgewinnen, da man nun auf dem ersten Blick erkennen kann wie denn die Zielseite strukturiert ist. Leider fallen die Suchergebnisse im deutschsprachigem Raum noch etwas dürftig aus.

Auch möchte ich an dieser Stelle einmal auf Spezialsuchmaschinen hinweisen, welche sich bei mir durchaus als nützlich erwiesen haben. Zum einen wäre canoo.net zu nennen. Hierüber kann man die Rechtschreibung kontrollieren oder auch die Wortflexionen erörtern. Seit der Einführung der Rechtschreibreform hat mich Canoo schon vor manchem Fettnäpfchen bewahrt.

Zum anderen gibt es weitere grafische Suchmaschinen. Eine, welche die Suchergebnisse meiner Ansicht nach am schönsten verpackt, ist wohl kartoo.com.

Probiert die Alternativen zu Google einfach mal aus. Stellenweise machen diese sogar richtig Spaß.

Google Online Marketing Challenge ist gestartet!

Seit heute läuft die Kampagne der Google Online Marketing Challenge. Hierbei handelt es sich um ein von Google weltweit an Hochschulen ausgeschriebenen Wettbewerb für Studenten. Es geht darum für ein Unternehmen (wenn möglich regional) die optimale AdWords-Kampagne durchzuführen. Die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen erstreckt sich über Bereiche der Planung, der Keywordrecherche, Unternehmensziele und Werbestrategien festlegen. Das Budget in Höhe von 200 US$ für dieses Projekt wird von Google übernommen. Unser Team erstellt dann die Kampagne, optimiert diese und erstellt am Ende einen aussagekräftigen Bericht. Hier gibt es mehr Informationen zur Challenge.

Das Unternehmen Predia wird von unserem Team betreut. PREDIA – Gesellschaft für Prävention und Diagnostik mbH befindet sich in der Virchowstrasse 22 in der Würzburger Sanderau und ist im Internet unter www.predia.com zu erreichen.

Neues zum Thema „Kundenbindung“

So kann man es natürlich auch machen: Ich erhalte von BuyVip.com (an und für sich kein schlechter Gedanke) eine Werbemail aufgrund meiner Anmeldung. Da mir die Angebote (ich nutze selten Ray Ban Sonnenbrillen) leider doch nicht allzu sehr liegen, habe ich vor mein Konto bei diesem Anbieter zu löschen.

Bild 1

Oh, schön denke ich mir, hier ist ein Link in der Mail mit welchem man den Account direkt löschen kann (s. Bild). Voller Vorfreude im Hinblick auf die gigantische Usability klicke ich darauf und siehe da:

Bild 2

Mhh, tja, das war’s dann wohl. An den Administrator kann ich mich übrigens von dieser (o.a.) Seite aus nicht wenden, da kein Link existiert und auch im Bild keine Mail-Adresse ersichtlich ist. Nun gut, dann bleib ich halt noch bis zum nächsten Newsletter Kunde.

To be continued…