Das hört sich ja auf den ersten Blick richtig gut an: Mulit-Touch, Multi-Tasking, QWERTZ-Tastatur nicht virtuell sondern als Slider. Dafür ein bisschen dicker, aber auch angenehm abgerundet liegt das innovative Produkt ausgezeichnet in der Hand. Es könnte die Rettung für den angeschlagenen PDA-Hersteller Palm werden. Ich denke ab und an gerne an meinen Palm Tungsten T|X zurück und erinnere mich daran, wie ich meine Vorlesungen mit dem kleinen Metalstift koordiniert hatte.

o2Im Moment bin ich im Übrigen sehr zufrieden mit meinem Google G1 und denke, dass ich trotz des verlockenden Angebotes eher nicht zum Palm Pre wechseln werde. Eventuell ist das ja als Firmenhandy drin. Mal schauen.

Besonders interessant neben den oben erwähnten Featurs ist die Umsetzung des Multi-Tasking mit dem sogenannten „Card View“. Durch betätigen des (einzigen) Buttons werden die Anwendungen als kleine Visitenkarten dargestellt, die man dann dementsprechend verschieben und wechseln kann. Zum Schließen einer Anwendung schiebt man diese einfach nach oben hinaus.

Ein kleines Gimmik am Rande ist die kabellose Ladestation, welche separat als Zubehör erhältlich ist. Nie mehr gefummel mit dem Ladekabel, das hört sich doch gut an.

Palm Pre wird im Übrigen exklusiv von O2 vertrieben. Ähnlich einer Finanzierung kann das Handy für einen monatlichen Obolus in Höhe von 20 Euro innerhalb von 24 Monaten erworben werden. Hier ist dann auch nur ein „Standard-Tarif“ dabei. Für 8,50 Euronen im Monat gibt es die unbedingt nötige Datenflatrate mit oben drauf. Klasse Sache wie ich finde.

Mich persönlich würden jetzt Meinungen zur Usability des Palm Pre interessieren. Ich bin gespannt.


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